, Stifel Reto
Äschenpopulation im Oberengadin - Rückgang der Fangerträge und Ursachenanalyse
Auch wenn die Bündner Gewässer das unangefochtene Reich der Bachforelle sind, so hat sich im Oberengadin eine "Kolonialmacht" an Äschen etabliert. Ursprünglich in dieser Region nicht heimisch, hat sich der Äschenbestand im Oberengadin seit den ersten Besatzversuchen vor rund 70 Jahren zu einer Population von nationaler Bedeutung gemausert. Die Fänge sind in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen. In einer breit angelegten Studie wurden die möglichen Ursachen dieses Fang-Rückgangs bei der Äsche evaluiert und mögliche Massnahmen aufgezeigt. Hier ist der Schlussbericht des Amtes für Jagd und Fischerei aus dem Jahr 2023 zu lesen.